Es wird eine integrierte Störungsmanagementmethode für Kommunikation und Wahrnehmung vorgeschlagen, die auf Benutzergruppierung und nicht-orthogonaler Mehrfachzugangstechnologie (NOMA) basiert. Zunächst wird durch drahtlose Signalsensorik die Verteilung der Kommunikationsbenutzer und Wahrnehmungsziele im Abdeckungsbereich der Basisstation erfasst und die Gruppierung anhand der Wahrnehmungsziele durchgeführt. Innerhalb der gleichen Gruppe werden Benutzer durch NOMA im Leistungsbereich vollständig wiederverwendet, während durch die Orthogonalität der Raumbündel die Interferenz zwischen den Bündeln verschiedener Gruppen reduziert wird. Schließlich wird mit dem Ziel, die Zielfunktion zu maximieren, die auf der gewichteten Summe der Kommunikationsrate und der Wahrnehmungsleistung basiert, ein auf doppelte Strafbegriffe basierender iterativer SCA-Algorithmus zur Lösung der optimalen Strahlformung vorgeschlagen. Die Ergebnisse zeigen, dass die GF-NOMA-Methode die Systemleistung im Vergleich zur nicht gruppierten Methode durchschnittlich um etwa 10 % verbessert. Gleichzeitig wurden die Auswirkungen der Gewichtungsfaktoren für Kommunikation und Wahrnehmung, der Strafbegriffe sowie der Verteilung gruppierter Benutzer auf die Systemleistung des GF-NOMA-Störungsmanagements bewertet.
关键词
Integration von Kommunikation und Wahrnehmung;Strahlformung;nicht-orthogonale Mehrfachzugangstechnologie;Gruppierung;Störungsmanagement