Flutfüllungsbasierte Optimierungsmethode für das H-κ-Scan-Spektrum und ihre Anwendung bei der Inversion sedimentärer Strukturen

Shi Zhuoxuan ,  

Li Qiding ,  

Xu Weiwei ,  

Peng Jianbing ,  

Luo Song ,  

Lü Jinyu ,  

摘要

Die H-κ-Überlagerungsmethode ist eine gängige Technik, die auf der Wellenform der Empfangsfunktion zur Inversion der Krustendicke und des Geschwindigkeitsverhältnisses basiert, und wird in den letzten Jahren schrittweise auch zur Extraktion von Parametern der Sedimentschichtstruktur angewendet. Unter Bedingungen von alten Sedimentschichten mit hoher Geschwindigkeit führt die Energie der direkten P-Welle dazu, dass das H-κ-Scan-Spektrum in der Nähe der Tiefe (H) nahe Null kontinuierliche Hochwertstreifen bildet, was dazu führt, dass das traditionelle auf dem globalen Maximum basierende Parameterwahlkriterium versagt und die Informationen zur unteren Grenzfläche der Sedimentschicht nur schwer erkennbar sind. Zur Lösung dieses Problems wird in dieser Studie eine auf Flutfüllung basierende Optimierungsmethode für das H-κ-Scan-Spektrum vorgeschlagen. Diese Methode betrachtet das H-κ-Scan-Spektrum als zweidimensionales Energieterrain, analysiert automatisch die energetischen Verbindungsstrukturen im Spektrum, erkennt und entfernt nicht-physikalische Hochwertbereiche, die mit der Null-Tiefengrenze verbunden sind, und bestimmt so die optimalen H-κ-Parameter innerhalb eines topologisch geschlossenen effektiven Energietals. Die Methode erfordert keine zusätzlichen Geschwindigkeitsmodelle oder empirische Tiefenschwellen, wodurch der ursprüngliche physikalische Rahmen der H-κ-Methode erhalten bleibt. Simulationen und reale Datenverarbeitungen eines kurzperiodischen Dichtstationsnetzes am westlichen Rand von Ordos zeigen, dass die verbesserte Methode Störungsunterdrückung von Null-Tiefe-Scheinspitzen effektiv ermöglicht und die Sedimentschichtdicke sowie das Geschwindigkeitsverhältnis genau erkennt.

关键词

Sedimentschichtdicke;Empfangsfunktion;H-κ Scan;Flutfüllung;westlicher Rand von Ordos

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